Der Goldene Tod

Vorbereitungen zum Dammbau. Foto: G. Lo Curto

Von Giovanni Lo Curto (Foto und Text)
In den Bergen von Chalkidiki im Norden Griechenlands tobt seit mehr als dreißig Jahren ein harter Kampf gegen die Bergbauindustrie und deren zerstörerische Folgen für die Natur. Mitten im gut 317 Quadratkilometer großen Bergbaukomplex befinden sich drei Abbauorte: die Gold- und Kupfermine Skouries, die ältere Silber-, Blei- und Zinkmine Stratoni, und Olimpiada, eine Gold-, Blei- und Zinkmine mit einem angeschlossenen Weiterverarbeitungswerk.

Megali Panagia ist das zur Mine Skouries am nächsten gelegene Dorf. Dort organisiert das örtliche Komitee auch im August 2017 unter dem Slogan “Ten days of Struggle for Skouries” ein Protestcamp. Es soll den Kampf gegen den Bergbau in der Region wiederbeleben. Die Aktivisten wollen das Vorgehen der Bergbaufirmen in der Umgebung der Mine kontrollieren und die Bevölkerung über die aktuelle Situation aufklären, denn Regierung und Konzerne planen den Ausbau der Bergbautätigkeit in enormem Ausmaß.

Die von neuen Bergbauprojekten betroffene Gegend ist auch eine Naturressource. Mitten im geplanten Abbaugebiet wachsen fast unberührte Wälder voller jahrhundertealter Bäumen. Dieses Ökosystem speichert und reinigt Millionen von Kubikmetern an Wasser. Außerdem befinden sich dort mehrere archäologische Fundstätten und sechzehn Küsten- und Bergdörfer, deren wirtschaftliches Überleben von dem Wasser aus den Wäldern abhängt.

In den letzten Jahren hat sich die Debatte um die Minenprojekte in den Bergdörfern mit Bergbautradition stark polarisiert. Die Auseinandersetzung zwischen denen, die vom Bergbau zu profitieren hoffen, und denen, die seine negativen Auswirkungen abwenden wollen, wird immer schärfer, die Logik von Freund-Feind-Zuordnungen und politische Patronage prägen den Konflikt. Polizeiliche und juristische Repression verstärken das zusätzlich.

In diesem Klima ist es nicht einfach, an einem Wochenende ohne Linienbusse zum Protestcamp zu gelangen. Für den 7,5 Kilometer langen Weg bis zum Camp am Zufahrtsweg der Mine brauche ich zu Fuß und per Anhalter dreieinhalb Stunden – ich muss vorsichtig sein.
Denn inzwischen herrscht hier eine Stimmung des kalten Bürgerkriegs. Der Riss geht durch viele Familien, und viele Ladeninhaber und Geschäftsleute wollen sich aus Angst, Kunden zu verlieren, nicht offen zu einer der Seiten bekennen. Die Spannung entlädt sich auch in gewalttätigen Konfrontationen. Von der Firma angestachelte Bergarbeiter haben in den letzten Jahren Aktivisten angriffen und einmal sogar ein Protestcamp zerstört.
Es könnte also unangenehm werden, auf ein Auto voller Bergleute oder bergbaufreundliche Anwohner zu treffen oder von der Polizei kontrolliert zu werden. Doch ich schaffe den Weg ohne Zwischenfälle.

Bei meiner Ankunft ist das Camp noch im Halbschlaf. Die lange Anreise, das Unwetter am Anreisetag und das Eröffnungskonzert bis in den frühen Morgen dämpfen die Beteiligung an den Aktivitäten des ersten Tages. In zwei Gruppen inspizieren je 20 Aktivist_innen die Abbaugrube und das sich noch im Bau befindliche Rückhaltebecken.

Eine so große Beteiligung am Protestcamp wie in den vergangenen Jahren kann ich nicht mehr ausmachen, denn die Krise in Griechenland hat in ihrem neunten Jahr viele der linken Bewegungen verkleinert und gespalten. Polizeiliche und gerichtliche Repression bringen viele Menschen dazu, sich aus Angst vor Konsequenzen auf ihre persönlichen Angelegenheiten zu konzentrieren. Das Protestkomitee hat deshalb beschlossen, die sehr handfesten Protestformen der letzten Jahre nicht fortzuführen. Man will stattdessen neue Widerstandsstrategien entwickeln. Ungefähr 50 Menschen bilden die permanente Besatzung und übernachten die gesamten der zehn Tage im Camp. Dazu herrscht ein reges Kommen und Gehen, viele Menschen kommen nach der Arbeit. Sogar mit Pferden reiten einige der Anwohner hier herauf, und vor dem Camp stehen viele Autos von Bewohnern der Gegend, die sich über die uralte und holprige Straße von Megali Panagia zur Mine hinaufgekämpft haben. Sie umgehen so die Kontrollen der Polizei, die Minenarbeitern und die privaten Wachleute der Firma Eldorado Gold, die auf der extra für die Minenbetreiber gebauten neuen Straße unterwegs sind. Im Camp gibt es Vorführungen von Dokumentarfilmen, Konferenzen und Diskussionen. Es geht vor allem darum, wie die verschiedenen Komitees der Region neue Wege des Widerstands organisieren und die Bevölkerung einbeziehen und besser informieren könnten. Verschiedene Musikgruppen aus der Umgebung treten auf, und jeden Tag bereiten Freiwillige traditionelle regionale Speisen und Getränke für alle.

Tagsüber veranstalten die Aktivistinnen Kontrollgänge zu bestimmten Orten der Mine, einmal demonstrieren sie vom Camp zum Haupteingang der Mine. Eine Aufstandsbekämpfungseinheit der Polizei mit drei Transportern und sehr unfreundlichen Gesichtern begleitet die kleine Demo. Aber wir besuchen auch die schönsten Orte von Skouries, darunter einen der Flüsse, der aus den Bergen zum Dorf Megali Panagia fließt. Dort können wir jeden Tag ein erfrischendes Bad in den natürlichen Bassins des Flusses nehmen, in dem viele Krebse und Fische leben.

Der harte Kontrast von Natur und Bergbauindustrie erzeugt ein beeindruckendes Panorama. Stacheldrahtzäune umgeben den Berg und reichen bis in die entlegensten Winkel des Waldes. Als ich durch den Wald wandere, erscheint es mir, als würde er nie enden. Die Geräusche der Natur mischen sich mit dem schrillen Lärm der Bergbauarbeiten, die durchdringend aus jeder Richtung zu hören sind. Auch wenn die Mine noch einige Kilometer entfernt ist, erscheint es mir, als begänne sie direkt hinter der nächsten Baumreihe. Die sichtbare Zerstörung ist riesig. Seit dem letzten November, als ich zum ersten mal hier war, gehen die Arbeiten, die offiziell nur Erkundungsarbeiten sein dürfen, unvermindert weiter.

Vor allem die Arbeiten am Rückhaltebecken sind weit fortgeschritten. Es sind die Schluchten der Flüsse Karatzas und Losaniko, die den Auffangort für die Minenrückstände bilden sollen. Die Bäume dort – etliche davon waren bis zu dreihundert Jahre alt – sind schon gefällt, es entsteht eine 160 Meter tiefe Grube. Die Minenbetreiber wollen die Erzrückstände hier bis zu einer Höhe von 220 Metern aufschütten, also gut 60 Meter höher als der Deich. Darüber sollen dann auf einer 60 Zentimeter dicken Erdschicht wieder Bäume wachsen. Um das Einsickern giftiger Substanzen in den Boden und das Grundwasser zu verhindern, will Eldorado Gold den Grund des Beckens mit einer Folie auskleiden. Nach Einschätzung der Kritiker wird die Folie jedoch maximal 50 Jahre lang dicht bleiben.

Bei Aufnahme des regulären Betriebs soll der Tagebau täglich mit sechs Tonnen Sprengstoff vorangetrieben werden. Er wird in zwei Jahren einen Durchmesser von zwei Kilometern bei einer Tiefe von 220 Metern haben. Täglich will die Minengesellschaft 24.000 Tonnen Gestein abbauen – jede Tonne enthält 0,8 Gramm Gold. Drei Quadratkilometer Wald sind bereits abgeholzt. Jährlich muss die Mine dann 15 Millionen Kubikmeter Wasser abpumpen, das entspräche dem gesamten Bedarf der Region. Die wasserführenden Schichten im Boden würden dadurch zerstört, und das verbleibende Wasser würde mit Schwermetallen und Chemikalien kontaminiert. Nötig wäre die intensive Regulierung des Grundwasser, damit die Mine nicht vollläuft.

Bereits in den ersten Tagen erzielt das Camp einen unerwarteten Erfolg: Das Unternehmen Eldorado Gold stoppt seine Erkundungsarbeiten in der Gegend, wahrscheinlich damit die Aktivist_innen diese Vorgänge nicht aus der Nähe dokumentieren können. Jedoch verfügt die Firma weiterhin über alle Genehmigungen, um die Arbeiten weiterzuführen.

Auch nach Ende des Camps verfolge ich die Entwicklung weiter, denn die kommenden Monate sind für den Widerstand gegen die Mine entscheidend. Die Regierung leitet im Herbst ein Schiedsverfahren über die Rechtmäßigkeit der Betriebsgenehmigung ein, weil Zweifel an der Erfüllung von vertraglichen Pflichten durch Eldorado Gold bestehen. Die Firma erklärt dazu:

„Die Information über die Eröffnung des Schiedsverfahrens behauptet, dass die im Dezember 2014 vorgelegte technische Studie für das metallurgische Werk von Madem Lakkos zur Verarbeitung der Erze von Olimpiada und Skouries im Stratoni-Tal mangelhaft ist und damit den Übergangsvertrag und die Umweltschutzbestimmungen des Projekts verletzt.“

Dennoch ist sich Eldorado Gold sicher, dass der vorgestellte Plan alle technischen Voraussetzungen erfüllt und behält sich alle Rechte und juristischen Mittel vor, um ihre Aktionäre vor Verlusten zu schützen. Die Aktienwerte sind mittlerweile von 21,48 Dollar im Jahr 2011 auf derzeit 2,2 Dollar gefallen. Eldorado Gold übt Druck auf die griechischen Behörden aus und droht ganz unverhohlen, bei fehlender Kooperation der griechischen Behörden geplante Investitionen in Höhe von fast zwei Milliarden Dollar zurückzuziehen. Das bleibt nicht ohne Erfolg: Das zuständige Ministerium erteilt der Firma schließlich einige ausstehende Genehmigungen. Dazu erklärt das Unternehmen, weitere Verständigung auf diesem Wege könne dem drohenden Verlust von Arbeitsplätzen entgegenwirken. Eldorado Gold werde sich weiter zum Wohle aller und für den Wohlstand der griechischen Gesellschaft einsetzen.

Über diese „Wohltaten“ der Eldorado Gold berichtet MiningWatch Canada folgendes:

„[…] Steuervermeidung durch Eldorado Gold […] hat in den letzten zwei Jahren in Griechenland zu Steuerverlusten in Höhe von mindestens 2,3 Millionen kanadischer Dollar geführt. [Der Report] Fools Gold zeigt, dass Eldorado Gold seine Aktivitäten in Griechenland mit internen Darlehen finanziert und damit die Zinszahlungen der Filiale Hellas Gold SA in Griechenland über niederländische Briefkastenfirmen zu ihrer Unterfirma nach Barbados transferiert, wo keine Steuern anfallen. […] Durch diese Finanzierungsstruktur können zukünftige Gewinne aus Eldorados griechischen Unternehmungen und die daraus resultierende Einkommenssteuer substanziell reduziert werden […].“

Als Aufruf für einen positiven Schiedsspruch zugunsten der Umwelt organisiert das Komitee von Megali Panangia am 1. Oktober eine Neuauflage des Wettlaufs rund um den Berg von Skouries. Zuletzt gewinnt es auch eines der vielen Gerichtsverfahren, die die griechischen Behörden und Eldorado Gold gegen das Komitee anstrengen, um seine Aktivitäten auszubremsen.

Die Situation bleibt offen und die Komitees der Region organisieren weitere Widerstandsaktionen.

Kurze Geschichte der Mine von Skouries:

Die Geschichte des Bergbaus der letzten 30 Jahre in Chalkidiki ist von Umweltkatastrophen, Gewalt und Skandalen durchzogen. Zwar ist die Herkunftsregion des Philosophen Aristoteles schon seit der Antike mit dem Bergbau verbunden, aber der moderne industrielle Bergbau seit dem 20. Jahrhundert hat ganz andere Auswirkungen. Dazu gehört die Mine und das Verhüttungswerk in dem Dorf Stratoni, das sich im Besitz des Industriellen Bodossakis befindet. Ende der 1980er Jahre kaufte das Unternehmen TVX Gold die Schürfrechte und stellte ein äußerst ambitioniertes Ausbeutungskonzept vor, das die Region im Vergleich zur Vergangenheit ganz grundlegend verändert hätte. Das Projekt weckte so starke Bedenken in der Bevölkerung, dass auch die Bewohner der Dörfer mit Bergbautradition begannen, die Zweckmäßigkeit des Projekts zu überdenken. Die Beratungen durch die Untersuchungszentren und die Universitäten betonten die unwiederbringlichen Zerstörungen und die Kontaminierung der Böden, des Meeres, der Luft und der Wasserquellen sowie die daraus folgende Evakuierung der Bevölkerung aus ihren Dörfern und von ihrem Land, falls die Minenausbeutung so durchgeführt würde.

Zwischen 1997 und 2003 protestierten die Menschen geradezu täglich. Sie organisierten Demonstrationen, ein Dauercamp am Ort der Mine und machten unzählige Eingaben an die verantwortlichen Politikkreise, um TVX Gold von seinen Plänen abzubringen.

Die sehr angespannte Stimmung führte zu Sabotageakten wie dem Zerstechen der Reifen von Fahrzeugen der Bereitschaftspolizei, die zur Zurückdrängung der Proteste eingesetzt waren. In der Folge rief die Regierung im Dorf Olimpiada für neun Tage den Ausnahmezustand aus.

2003 ging TVX Hellas, die griechische Tochterfirma von TVX Gold in Konkurs, und die Menschen im Nordosten Griechenlands glaubten schon, den Kampf gegen den radikalen Bergbau gewonnen zu haben. Aber in einem sehr undurchsichtigen Manöver kaufte der griechische Staat die Schürfrechte für 11 Millionen Euro und reichte sie – ohne Preisaufschlag und daher ohne jeglichen Gewinn – an die Firma Hellas Gold weiter. Auch verzichtete der Staat auf Vergütungen für Gewinne aus dem Mineralienabbau. Als Sahnehäubchen befreite die Regierung Hellas Gold von aller Verantwortung für mögliche Umweltschäden, vorgeblich weil diese ja auf früheren Abbauarbeiten beruhen könnten.

Das Unternehmen Hellas Gold war erst im gleichen Monat von einem Geschäftspartner des Magnaten Bobolas mit einem Startkapital von nur 60.000 Euro gegründet worden und sollte nun ein Millionengeschäft zu Ende führen. Hellas Gold ging an den Aktienmarkt und wurde 2007 zu 95 Prozent von European Goldfields, aufgekauft, das wenig später von Eldorado Gold [aus Kanada] aufgekauft wurde.

Die Entscheidung der griechischen Regierung, die Konzessionen zu überprüfen, beruht auf der Unfähigkeit von Eldorado Gold und seines Subunternehmen Hellas Gold. Der Firma kann den Beweis für die Anwendbarkeit des geplante Verfahrens zur Goldextraktion, des „flash smelting“, unter den gegebenen Bedingungen nicht erbringen. Dieses von der finnischen Firma Outotec entwickelte pyro-metallurgische Verfahren könne der technischen Abteilung des griechischen Umweltministeriums zufolge nur auf eine nicht standardisierte Weise angewandt werden. Wegen des hohen Arsengehalts der Erze von Chaldidiki bei der Schnellschmelze seien dann aber enorm erhöhte Mengen an toxischen Gasen sowie erhebliche technische Probleme bei der Weiterverarbeitung unvermeidbar. Das Ministerium weist auch geänderte Pläne der Eldorado Gold endgültig ab.

Zur Dimension der Auseinandersetzung: Das kanadische Unternehmen Eldorado Gold gehört zu 56 Prozent großen Finanzkonzernen und Banken wie Blackrock, Morgan Stanley, Citigroup, Goldman Sachs und der Deutschen Bank. Der griechische Finanzminister Euklidis Tsakalotos und der ehemalige Wirtschaftsminister Giorgos Stathakis haben beide in diese Firmen, v.a. in Blackrock, investiert. Die fünf verbleibenden Prozent Anteile an Hellas Gold, die nicht Eldorado Gold gehören, besitzt die Firma Ellaktor von Leonidas Bobolas, einem Mitglied der politisch einflussreichsten und reichsten Familien Griechenlands, der auch viele Medien gehören.
Zum jetzigen Zeitpunkt wird der Wert der Erze in der Region auf 15,5 Milliarden Euro geschätzt.

[eine andere Version dieses Textes erschien am 29.12.2017 im Neuen Deutschland]

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Eine Antwort zu Der Goldene Tod

  1. kokkinos vrachos schreibt:

    Bis aufs letzte Hemd
    Zu den anhaltenden Protesten um den Goldabbau auf Chalkidiki
    http://lowerclassmag.com/2014/09/bis-aufs-letzte-hemd/

    Goldene Versprechungen – dunkle Zukunft
    Die Aktualität des Kampfes gegen die Goldminen in Chalkidiki, Nordgriechenland
    http://lowerclassmag.com/2015/08/goldene-versprechungen-dunkle-zukunft/

    „No Gold. No Masters.“
    [Artikelserie zu anarchistischen und libertären Perspektiven auf Selbstorganisierung und kapitalistische Krisenverwaltung in Griechenland 7/7]
    http://lowerclassmag.com/2017/03/artikelserie-zu-anarchistischen-und-libertaeren-perspektiven-auf-selbstorganisierung-und-kapitalistische-krisenverwaltung-in-griechenland-77-no-gold-no-masters/

    Ta Leme, kv

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