Von Tobias Piller FAZ 27.11.2017 „Die Steuern steigen, die Renten schrumpfen, und mancher muss eine ganze Großfamilie über Wasser halten: Mehrere Griechen berichten, wie sie ihren Alltag meistern. ATHEN, 26. November. „Manchmal frage ich mich, wie die Leute überleben können“, sagt der griechische Steuerberater Dimitrios Karapeliotis. Sein Büro liegt über einem kleinen Polstereigeschäft im Athener Stadtteil Paleo Faliro. Die dramatische Krise Griechenlands hat auch ihn getroffen: Achtzig Kunden, vor allem Inhaber kleiner Betriebe, zählte er noch im Jahr 2009. „Wir sind ein gutes, kein reiches Viertel, in dem es früher viele Geschäfte und Restaurants gab. Nun sind nur noch gut zehn Geschäfte für Nahrungsmittel übrig.“ Von seinen Kunden haben fünfzig aufgegeben. Karapeliotis musste von seinen ehemals sechs Mitarbeitern drei entlassen. Zuletzt hat er endlich wieder neue Unternehmenskunden hinzugewonnen.“ weiterlesen
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