Von Simon Poelchau, Neues Deutschland
Eurogruppe beharrt weiter auf Teilnahme des Währungsfonds am Kreditprogramm.
„Diesen Montagabend werden einige europäische Spitzenpolitiker Richtung Washington DC schauen. Grund ist weniger die Frage, welche Kapriolen der neue US-Präsident Donald Trump sich wieder einfallen lässt. Das Motiv für die Anspannung liegt vielmehr einen knappen Kilometer vom Weißen Haus entfernt. Denn beim Internationalen Währungsfonds (IWF) beratschlagt man da zum Thema Griechenland. Je nachdem, wie dessen Exekutivdirektorium entscheidet, könnte die Eurokrise wieder aufflammen oder nicht.“weiterlesen
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„Der IWF stellt derweilen angesichts der Bewertung seine Analysten ein weiteres Mal mit einer Analyse über die Untragbarkeit der griechischen öffentlichen Verschuldung und Belehrungen an die Europäer bezüglich ihrer Umstrukturierung bloß, die jedoch in der bekannten misanthropischen Absurdität enden: Da Berlin keine Umschuldung will, wird dann der IWF als „Durchpeitscher“ der harten Austerität des Herrn Schäuble fungieren, die sich logischerweise aus der Verweigerung der Umschuldung ergibt – wobei selbiger IWF erachtet, diese Verweigerung vernichte das Land!“
(Quelle: Yanis Varoufakis in der efsyn am 4.2.2017)
vg, kv
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