Krise in Europa? Ein abgekartetes Spiel!
Europa hat viele Herausforderungen. Neben der humanitären Flüchtlingskrise, stecken die Staaten Europas seit 2008 tief in einer Finanz- und Sozialkrise. Doch obwohl breite Bevölkerungsschichten davon betroffen sind, gestaltet sich eine breite demokratische Diskussion darüber nur zaghaft. Was ist ein Rating und was sagt es über ein Land aus? Und wieso steigt ein Wirtschaftswachstum wenn Löhne sinken? Seit November gibt es ein spannendes Projekt, das Aufklärung verspricht. Das Besondere daran ist, es ist ein Spiel.
„Wir bringen die Krise in die Wohnzimmer der Menschen“, verspricht Martin Falkner, einer der Spielentwickler. Hier ist die Rede von einem Quartett. Ein Spiel das viele aus ihrer Kindheit kennen, als sie PS und km/h spielerisch verglichen. Bei diesem Quartett aber werden anhand von europäischen Staaten Parameter der Krise gegenübergestellt. „Unser Ziel ist eine Versachlichung einer allzu oft hitzig geführten Debatte“, berichtet Benedikt Föger, der zweite im Bunde des Wiener Kollektivs.
The future is still unwritten
Passend zum Thema will das Projekt zusätzlich aktive Unterstützung für Betroffene der Krise leisten. 2 Euro pro verkauftem Spiel gehen direkt an die Klinik der Solidarität in Thessaloniki. Kliniken wie diese sichern über 3 Millionen nichtversicherten Griechen eine medizinische Versorgung. Um die Umsetzung dieser kreativen und sozialen Spieleidee zu ermöglichen, starteten die Initiatoren zusammen mit der bekannten zivilgesellschaftlich orientierten Plattform respekt.net ein Crowdfunding-Projekt.
Weiterführende Links:
• Crowdfunding
• Pressematerialien
• Quartettseite
• Klinik der Solidarität
Pressekontakt:
Benedikt Föger
info@krisenquartett.net
Tel.: +43 650 76 10 170

