Die griechische Regierung bekommt Druck von Arbeitern und von Merkel

Ein Demonstrant steht hinter einem Anti-Austeritäts-Banner, während Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes und Rentner am 21. October in Athen vor dem Arbeitsministerium protestieren. Die Gläubiger Griechenlands konferierten mit dem Finanzminister Euclid Tsakalotos. AFP PHOTO / LOUISA GOULIAMAKI

Ein Demonstrant steht hinter einem Anti-Austeritäts-Banner, während Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes und Rentner am 21. Oktober in Athen vor dem Arbeitsministerium protestieren. Die Gläubiger Griechenlands konferierten mit dem Finanzminister Euclid Tsakalotos. AFP PHOTO / LOUISA GOULIAMAKI

Während die Hafenarbeiter am 21. Oktober gegen die Privatisierung der Häfen streikten (Info hier),

giftete die deutsche Kanzlerin wie gewohnt unterkühlt gegen Griechenland.
Als Reaktion auf die Forderung, die Auflagen der Quadriga (Troika plus Europäischer Stabilitäts-Mechanismus, ESM) zu lockern sagte sie: „Es ist uns nicht erlaubt, die Reparatur struktureller Mängel der Wirtschafts- und Währungsunion zu lockern.“
(Quelle: FAZ-online vom 21.10.2015)

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