Von Elmar Schütze, Berliner Zeitung, 13.12.2018:
„Am Anfang waren die Kommilitonen dran, die Freunde, alle, die sich drei Monate lang für sie eingesetzt, mit ihr gebangt, Briefe geschrieben, ihr Mut gemacht haben, Petitionen ans Europaparlament geschrieben, Kontakt zum Auswärtigen Amt und dem Bundespräsidialamt gehalten haben. Umarmungen, Gespräche, Schultertätscheln in gelöster Atmosphäre.
Am Mittwoch hatte Sara Mardini, 23-jährige syrische Flüchtlingshelferin aus Pankow, ihren ersten öffentlichen Auftritt. 106 Tage hatte sie in griechischer Untersuchungshaft verbracht, weil sie Flüchtlingen geholfen hatte.
Jetzt hat ihre Hochschule in Berlin, das private Bard-College in Niederschönhausen, zu einer kleinen Willkommensfeier samt Pressekonferenz eingeladen. Zusammen mit ihrem Freund und Kollegen Sean Binder, einem Deutsch-Iren, und ihrem griechischen Anwalt hatte Sara Mardini viel zu erzählen.“ weiterlesen
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