„Der Klimawandel birgt verheerende Auswirkungen für Griechenland“

Mykonos, Foto: David Baxendale /Flickr

Von: Stavros Mavrogeni, EURACTIV.gr
„Laut einer kürzlich von der Europäischen Umweltagentur veröffentlichten Studie wurden in den 33 EWR-Mitgliedsländern zwischen 1980 und 2016 insgesamt mehr als 450 Milliarden Euro durch wirtschaftliche und klimabedingte Extreme verursacht. EURACTIV Griechenland berichtet.
Darüber hinaus haben extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, anhaltende Dürren und Waldbrände im gleichen Zeitraum 89.873 Todesfälle in ganz Europa verursacht. Experten zufolge ist Griechenland eines der am stärksten durch den Klimawandel gefährdeten Länder in Europa und sieht in den kommenden Jahrzehnten einer düsteren Zukunft entgegen.
Können Sie sich vorstellen, dass die weltweit bekannte Insel Mykonos einen der meistbesuchten Strände verloren hat? Aufgrund der negativen Auswirkungen des Klimawandels ist das nicht länger ein Science-Fiction-Szenario. Laut einer Studie wird der südliche Strand von Ornos auf Mykonos wegen des Anstiegs des Meeresspiegel vollständig verloren gehen. Der Küstenstreifen wird 150 Meter landeinwärts wandern und archäologische Kulturstätten wie der Tempel des Epikureer Apollon und das antike Olympia sind dadurch in direkter Gefahr.“ weiterlesen

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