Retter in der Ägäis unerwünscht

Private Hilfsorganisationen haben Hunderte Boots-Flüchtlinge vor dem Ertrinken gerettet. Nun erschwert ihnen die griechische Küstenwache die Arbeit durch Bürokratie. Eine Reportage von der Insel Lesbos.

Bericht von der Deutschen Welle am 21.02.2016
lesbos_dw

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Eine Antwort zu Retter in der Ägäis unerwünscht

  1. kokkinos vrachos schreibt:

    Kalimera, das Sterben vor der Festung Europa nimmt kein Ende: Dutzende Menschen ertrinken in der Ostägäis und auf Lesbos werden die ehrenamtlichen Helfer/ und NGO`s kriminalisiert:

    Und wer rettet die Retter?
    Auf Lesbos landen Rettungsschwimmer im Gefängnis
    Eigentlich kam Salam nach Lesbos, um als freiwilliger Rettungsschwimmer Menschenleben zu retten. Nun braucht er selbst Hilfe. Weil er Flüchtlinge vor dem Ertrinken bewahrte, drohen ihm zehn Jahre Haft.
    http://www.heise.de/tp/artikel/47/47225/1.html

    Schikanen gegen Helfer: Die lästigen Lebensretter von Lesbos
    Sie retten Flüchtlinge, die mit ihren Schlauchbooten vor Griechenland in Seenot geraten sind. Doch die freiwilligen Helfer werden von den Behörden schikaniert – sie werden als
    Störenfriede bei der „Sicherung der Außengrenze“ gesehen.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-in-griechenland-schikanen-gegen-lebensretter-a-1074345.html

    vg,kv

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