Presseerklärung des vdää zum Flüchtlingsdrama in Nordgriechenland
Sie betteln um Wasser – die meist aus Syrien Geflüchteten am griechisch‐makedonischen Grenzübergang Idomeni: Die griechische Bevölkerung aus den umliegenden Städten und Dörfern hat Solidaritäts‐Komitees gebildet; sie fahren oft zusammen mit KollegInnen von der Solidarischen Praxis Thessaloniki mehrmals in der Woche auf eigene Kosten hin und bringen Wasser, Lebensmittel, Toilettenartikel und rudimentäre medizinische Versorgung, um das schlimmste zu verhindern. „Es ist entsetzlich zu erleben, wie Menschen aus Gebüschen gekrochen kommen und nach Wasser und Essen betteln müssen“, so Nadja Rakowitz, Geschäftsführerin des vdää, die am 8. Juli mit dem Soli‐Komitee vor Ort war. WEITERLESEN:PE_150709_Idomeni


Eine Schande für ganz Europa, die ganze Welt. Warum zieht eigentlich niemand die wahren Drahtzieher der Kriege und Katastrophen heran, die USA?
LikeLike