»Hier sollen wir nur am Leben gehalten werden, aber Schutz ist das nicht«

Flüchtlinge Lesbos

Die Flüchtlinge landen auf Lesbos und anderen Inseln und werden dann mit Fähren nach Athen gebracht. Foto: Marily Stroux/PRO ASYL

Mehr als 50.000 Schutzsuchende sitzen seit der Schließung des Balkankorridors in Griechenland fest. Vor allem besonders Schutzbedürftige wie unbegleitete Minderjährige leiden unter den katastrophalen Bedingungen. RSPA-Mitarbeiterinnen Salinia Stroux und Chrissi Wilkens berichten auf der Website von Pro Asyl vom 21.03.2016 über die aktuelle Lage.

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Eine Antwort zu »Hier sollen wir nur am Leben gehalten werden, aber Schutz ist das nicht«

  1. Marlies Osenberg schreibt:

    Die Schließung der Balkanroute und der Deal mit der Türkei sind ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Alle die sich daran beteiligt haben, machen sich schuldig. Wie konnten Sie so etwas zulassen, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel? Ich wache nachts auf und träume von den Flüchtlingen in Griechenland. Helfen Sie endlich den armen Menschen in Idomeini und andernorts. Flüchtlinge dürfen nicht als Gefangene gehalten werden. Wenn die Hilfsorganisationen Alarm schlagen, sollten Sie aufwachen. Lassen Sie die Menschen endlich nach Europa kommen. Wir wollen nicht, dass sie im Elend leben müssen.

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