„Erneut Ärger in der Mazedonien-Problematik“


Von Wassilis Aswestopoulos, Telepolis, 12. Dezember 2018:
„Neuwahlen in Griechenland kann nur Tsipras auslösen
Am 15. Januar soll das Parlament in Skopje in der EJR Mazedonien (vorläufiger UNO-Name) oder Nord-Mazedonien (Name gemäß des Vertrags von Prespes) mit einer Abstimmung zur Änderung einiger Verfassungsartikel die letzten Bedingungen für den Vertrag von Prespes hinsichtlich des Namensstreits mit Griechenland erfüllen.
Danach liegt der Ball im griechischen Feld. Je näher die Entscheidung für die Parlamentarier der Vouli der Hellenen, wie das griechische Parlament heißt, rückt, umso fraglicher wird es, ob der Vertrag seine letzte Hürde nimmt.
Bricht Zaev den Prespes-Vertrag?
Die griechischen Medien zeigten mehrfach Videos mit Ansprachen des Premierministers der Nachbarrepublik. Dieser nennt sein Land schlicht Mazedonien und die Sprache, welche die Bürger des Landes sprechen, kurz Mazedonisch. Unabhängig davon, dass außer in Griechenland so ziemlich in allen Ländern der Erde die gleiche Praxis geübt wird, stellt dies streng genommen einen Verstoß gegen den Vertrag von Prespes dar, – meinen nicht nur die Griechen.“ weiterlesen

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Eine Antwort zu „Erneut Ärger in der Mazedonien-Problematik“

  1. D kouki schreibt:

    Nun waren es nicht nur die Osmanen, es waren auch die Bulgaren, so kam es das die Voelker unter sich diesen dialekt sprachen..Es kam auch so oft zu Gefechten untereinander der verschiedenen Voelker im Balkan, auch zwieschen Griechen!!! ja Griechen, es war ein Zivilkrieg.
    Familien wurden getrennt wegen der KIRCHE, die einen zur Patriarchat und die anderen zur Bulgarische Kirche… fuer uns, die unsere Grosseltern sich fuers Patriarchat entschieden und dafuer ihr leben geopfert haben, gibt es kein Makedonisches Volk, wir sind Griechen…
    Andere, die sich nicht Griechen fuehlen, haben sich in einer Partei Namens Regenbogen zusammengefasst..
    Das aber ist NICHT, die „zweisprachige“ mehrheit….
    ICH FUEHLE MICH NICHT ALS MINDERHEIT
    …. ein Slavischer Dialekt in einer gemeinsame Region…
    sooo viel Blut und es gibt noch ueberlebenden verwanden, in beide Laender.
    Die wunden sind nicht geheilt…
    Beide Laender sollen sehr vorsichtig an das thema angehen …

    Gefällt mir

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