„Alexis Tsipras: Vom Revolutionär zum Konservativen“

Telepolis, 04. Dezember 2017, Wassilis Aswestopoulos
SYRIZA verliert sein linkes Gesicht und geht in Richtung Law and Order
Der rasante Wandel des 2015 als linksradikale Partei angetretenen SYRIZA zu einer rechtskonservativen law & order Gruppe scheint immer schneller vonstatten zu gehen. Es ist bezeichnend, dass auf allen Ebenen einst als Fahne hoch gehaltene linke humanitäre Werte von Bord geworfen werden. Innerhalb nur einer Woche wurden zahllose Missstände sichtbar.
Premierminister Alexis Tsipras ist stolz auf die Lebensbedingungen der Flüchtlinge im Land, während internationale Hilfsorganisation ihn ausgerechnet wegen dieser kritisieren.“weiterlesen
Auf den Fotos rechts sind drei der neun in der letzten Woche unter dem Vorwurf der Mitgliedschaft in der DHKP-C in Athen festgenommen Kurden zu sehen.
„Bürgerschutzminister Toskas … kann jedoch nicht überzeugend erklären, warum die Festgenommenen, deren Polizeifotos in den griechischen Medien veröffentlicht wurden, offensichtlich geschlagen wurden.“(Wassilis Aswestopoulos)

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Eine Antwort zu „Alexis Tsipras: Vom Revolutionär zum Konservativen“

  1. Georgopoulou123@aol.com schreibt:

    Hallo an die/den Schreibende/n dieses Beitrags,

    zugegebenerweise ist vieles, was die Regierung Syriza/Anel macht nicht,
    was man von einer linken Regierung erwarten würde. Jedoch finde ich das
    unerträglich, wenn auch in diesem Informationsportal auszugsweise berichtet und
    demzugolge verfälscht wird.
    Ich meine damit, die aus dem Interview entnommene Behauptung, Tsipras sei
    stolz auf die Lebensverhältnisse, die die Griechen für die Flüchtlinge
    geschaffen haben.
    Im Interview steht, er sei stolz auf die Lebensverhältnisse der
    Flüchtlinge, die auf dem Festland leben – dies ist ein ein eklatanter
    Übertragungsfehler des Schreibenden/der Schreibenden und schafft falsche Eindrücke.

    Ich könnte noch an dieser Stelle meine Meinung dazu zum Besten geben,
    betrefflich der Lebensverhältnisse der Flüchtlinge, jener auf dem Festland und
    der Verzweifelten in den sogenannten hotspots auf den Aufnahmeinseln, dies
    ist aber nicht der Grund meines Schreibens.
    Bitte unterlassen Sie in Zukunft verfälschende Übertragungen – sonst wird
    dies Portal zu einem weiteren einseitigen und verblendeten
    Informationsblatt, derer wir in Überschuss haben.

    Mit besten Grüßen
    Sophia Georgopoulou

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